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Abb.: Rollstuhl-Display in der Sammlung

Sitzen wie angegossen

Die Entwicklungsgeschichte des Rollstuhls


Dienten Rollstühle früher nur der Erhaltung oder Wiederherstellung der individuellen Mobilität, so gibt es heute für jeden Zweck spezielle Rollstühle. Diese werden meist sehr genau auf die jeweilige Nutzerin / den jeweiligen Nutzer angepasst und sind in der Regel viele Jahre im Gebrauch. Die meisten Nutzerinnen / Nutzer besitzen mehrere Rollstühle: Einen Alltags- und Berufsrollstuhl, einen Sportrollstuhl und evt. noch einen mit Motorantrieb oder Zugmaschine zur Bewältigung von längeren Strecken.
Hatten die ersten Rollstühle als im wahrsten Sinn „rollende Stühle“ noch ihren Urspung im Möbel- oder später im Fahrradbau, werden die heutigen Rollstühle mit innovativen Leichtbauwerkstoffen und modernster Fertigungstechnik wie z.B. Wasserstrahlschneiden oder CNC-Fräsen hergestellt.

 

In der Ausstellung finden Sie einige ausgesuchte Modelle, die bestimmte Entwicklungsschritte repräsentieren.

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Abb.: Faltrollstuhl Modell 402 Fa. Wilhelm Meyer | Stahl, Kunstleder | 1940er Jahre



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Abb.: Dusch- und Toilettenrollstuhl Rebotec Fa. Rebotec | Kunststoff | 2004


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Abb.: Aktivrollstuhl „Meyra Primus“ Fa. Meyra | Aluminium, Stoffbespannung | 1989

Museumswebsite gefördert durch:

Landesstelle für die nichtstaatlichen Mussen in Bayern
Bayerische Sparkassenstiftung